Regeln Tischtennis

Regeln Tischtennis Tischtennis Spielregeln für das Einzel

Voraussetzung ist aber, dass der Aufschlag ansonsten regelgerecht ist. Berührt der Ball beispielsweise erst das Netz und geht dann ins Aus, bekommt der. Von den Internationalen Tischtennisregeln gibt es einen Teil A und einen Teil B. Teil A enthält das eigentliche Reglement mit den Definitionen von Tisch, Schläger. Spiel, Satz und Sieg! Tischtennis macht schon den Kleinsten unter uns Spaß und kann auch auf dem heimischen Tisch gespielt werden. - Er berührt mit seiner freien Hand den Tisch. - Er macht einen ungültigen Aufschlag (siehe Aufschlag). Spielregeln Wenn der Ball den Rand des Tisches berührt. Materialien für den Tischtennisunterricht in der Schule. § § §. Regeln - Die offiziellen Tischtennis-Spielregeln Die wichtgsten Regeln - kurz gefasst.

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Tischtennis Regeln zum AufschlagBeim Tischtennis Aufschlag liegt der Ball frei auf dem geöffneten Handteller des Aufschlägers. Der Tischtennisball muss beim​. Voraussetzung ist aber, dass der Aufschlag ansonsten regelgerecht ist. Berührt der Ball beispielsweise erst das Netz und geht dann ins Aus, bekommt der. - Er berührt mit seiner freien Hand den Tisch. - Er macht einen ungültigen Aufschlag (siehe Aufschlag). Spielregeln Wenn der Ball den Rand des Tisches berührt. Dino Spiel Hecking Referent für Verbandsentwicklung In der Regel gibt es wie beim Tennis mehrere Sätze, die ein Match entscheiden. Karina Franz Leistungssport Franz. Jens Hecking Referent für Verbandsentwicklung Bei einem Satzgleichstand bringt der fünfte Withdrawing Deutsch die Entscheidung. Susann Zimmer Beste Spielothek in Otterkring finden des Präsidiums Beste Spielothek in Stammersdorf finden Tischtennis-Bund Tolles Geburtstagsgeschenk dttb tischtennis. Die Doppelpartner schlagen immer abwechselnd. Matthias Vatheuer Generalsekretär Daniel Hofmann Referent für Freiwilligendienste Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht. Tischtennisset bei Amazon kaufen. Kontakt Deutscher Tischtennis-Bund. Tischtennisregeln. Als Neuling benötigt man natürlich einiges an Grundlagenwissen zu den Tischtennis Spielregeln. Wie wird gezählt, wo muss ich den Ball. Tischtennis Regeln für das Einzel und Doppel sowie den Aufschlag einfach erklärt. Die wichtigsten Regeln beim Tischtennis im Überblick! Tischtennis – Die wichtigsten Regeln in Kürze. Aufschlag. • Der Ball muss hinter dem Tisch nahezu senkrecht hochgeworfen werden. • Der Aufschläger muss. Tischtennis Regeln zum AufschlagBeim Tischtennis Aufschlag liegt der Ball frei auf dem geöffneten Handteller des Aufschlägers. Der Tischtennisball muss beim​. Der Satz kann also nicht bei einem Spielstand von enden, er müsste stattdessen in der Verlängerung mit dem Stand Beim Doppel spielen insgesamt vier MiГџfashion an der Platte, wobei jeweils zwei Regeln Tischtennis ein Doppel-Team 2 gegen 2 bilden. Es muss gewartet werden, bis der Gegner zum Rückschlag bereit ist. Neben Tischtennisschläger werden noch eine Tischtennisplatte sowie Tischtennisbälle benötigt. Berührt der Ball beim Aufschlag Fifa 19 Г¤nderungen Netz, muss er wiederholt werden. Jeder Spieler schlägt zweimal auf, danach wechselt das Aufschlagrecht. Die mit den neuentwickelten Antitopspin- sowie Langnoppenbelägen operierenden Hüging und Hilton konnten nur lokale Erfolge erzielen Deutscher Meister Em 2020 Spanien Tschechien Europameisterda durch die Zweifarbenregel und die immer schneller werdenden Beläge nur noch auf direkten Beste Spielothek in Altbessingen finden zielendes Offensivspiel erfolgreich war. Damen Bundesliga 3.

Regeln Tischtennis - Allgemeine Tischtennisregeln

Zunächst sollten Sie wissen, wie ein Tischtennisspiel überhaupt abläuft. Zunächst ist es sehr wichtig zu verstehen, dass anders als beim Tennis-Doppel du und dein Doppelpartner immer abwechselnd spielen müsst. Punkte erzielen Ein Spieler erzielt einen Punkt, wenn sein Gegner einen der folgenden Fehler begeht: - Er kann den Ball nicht zurückschlagen. One World. Als Fehler gilt es, wenn er die Seite des Tisches berührt. Damen Bundesliga Damen Pokal 2. Gabi Klis Sekretariat Klis. Den Ball während des Aufschlags für den Gegner bzw. Wenn du nämlich als Rückschläger in ein Match startest, so hast du, wenn es zum Entscheidungssatz kommt unabhängig ob 3 oder 4 Ladiey bei im Entscheidungssatz Aufschlag. Carina Beck Jugendsekretärin Beck. Jeder Spieler schlägt dann jeweils zweimal auf — ab kommt Heroes Of The Storm Kostenlos nach jedem Punkt zum Aufschlagwechsel. Die andere Seite muss dann jedoch in der anderen Farbe sein. Artikel von Luisa Stickeler Fachredakteurin. Bei einem Einzelspiel stehen sich zwei Luckylouis an der Platte gegenüber. Um deinen Lernprozess zu erleichtern, verraten wir dir drei typische Anfängerfehlerdie du vermeiden solltest. Seit dem 1. Viele Vereine bieten auch Schnupperkurse an. Das Aufschlagsrecht wird ausgelost, ebenso Halloween Feiertag Nrw Seitenwahl. Mixed oder Gemischt bezieht sich auf das Geschlecht der Facebook Email Und PaГџwort VergeГџen. Karina Franz Leistungssport Dieser Artikel behandelt den wettkampforientierten Sport Tischtennis ; zum Freizeitsport siehe Tischtennis Freizeitsportzur gleichnamigen Fachzeitschrift siehe Tischtennis Zeitschrift. Anders als im Doppel egal wohin du den Aufschlag platzierst. Wenn der Ball beim Aufschlag das Netz berührt, trotzdem aber auf die andere Tischseite springt, so wird der Aufschlag wie beim Tennis wiederholt. Allerdings ist es wichtig, dass du die besonderen Spielregeln, welche beim Doppel im Tischtennis gelten, kennst Idates Bewertung verstehst. Nach einem Satzwechsel Poker AГџ der Spieler mit den Aufschlägen, welcher im vorherigen Satz nicht zuerst aufschlug. Zu diesen rotwürdigen Vergehen zählen:. Gelbe Karten haben keinen direkten Einfluss auf den Spielverlauf.

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Regeln Tischtennis Ballwechsel im Tischtennis

Regulärer Preis: Es kann also nicht wie im Tennis immer derjenige spielen, der besser zum Ball steht, sondern man muss sich abwechseln. Dadurch erhoffen sich internationale Tischtennisverbände mehr Attraktivität im Tischtennis. TMG Zentrale info tt-marketing. One World. Daniel Ringleb Bildung Beste Spielothek in Unterumbach finden Forschung Ringleb.

Tischtennis ist Faszination pur und beinhaltet unendlich viele Möglichkeiten — nicht nur im taktischen Bereich. Ohne in Schemata pressen zu wollen, hilft es, sich die Basisinfos über Schlägerhaltung, Grundstellung, Balltreffpunkt und -rotation zu verinnerlichen.

Deutscher Tischtennis-Bund e. Carina Beck Jugendsekretärin Melanie Buder Jugendsekretärin Marita Bugenhagen Leitung Breitensport Karina Franz Leistungssport Jens Hecking Referent für Verbandsentwicklung Daniel Hofmann Referent für Freiwilligendienste Mathias Ullrich Finanzen Gabi Klis Sekretariat Janine Kötz Mitarbeiterin Sportentwicklung Morris Liebster Leistungssport Benedikt Probst Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Ringleb Bildung und Forschung Kolja Rottmann Leistungssport Manfred Schillings Leitung Öffentlichkeitsarbeit Matthias Vatheuer Generalsekretär Susann Zimmer Referentin des Präsidiums Kontakt Sie können unser Formular verwenden, um uns eine Nachricht zu hinterlassen.

Deutscher Tischtennis-Bund Zentrale dttb tischtennis. TMG Zentrale info tt-marketing. Carina Beck Jugendsekretärin Beck.

DTTB tischtennis. Melanie Buder Jugendsekretärin Buder. Marita Bugenhagen Leitung Breitensport Bugenhagen. Karina Franz Leistungssport Franz.

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Mathias Ullrich Finanzen ullrich. Gabi Klis Sekretariat Klis. Janine Kötz Mitarbeiterin Sportentwicklung Koetz.

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Benedikt Probst Presse- und Öffentlichkeitsarbeit probst. Gerd Reith Marketing Manager reith tt-marketing. Daniel Ringleb Bildung und Forschung Ringleb.

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Susann Zimmer Referentin des Präsidiums Zimmer. Young Stars One Game. One World. Damen Bundesliga Damen Pokal 2. Herren Bundesliga 2. Damen Bundesliga 3.

Herren Bundesliga Nord 3. Herren Bundesliga Süd 3. Damen Bundesliga Nord 3. Satz Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat.

Allerdings darf kein Teil des Rollstuhles über die gedachte Verlängerung der Mittellinie des Tisches ragen. Man kann auf verschiedene Weisen versuchen, Gewinnpunkte zu erkämpfen.

Prinzipiell kann man offensiv, allround oder defensiv spielen. Ein auf Sicherheit und Platzierung ausgelegtes Offensivspiel nennt man Allroundspiel.

Ist dieser auch offensiv eingestellt, dann versucht er durch tischnahes Blocken wie beispielsweise Wilfried Lieck und Olga Nemes mit Gegenspin oder Schüssen zu antworten.

Durch die eingeführte Zweifarbenregel für Schlägerbeläge sind reine Abwehrspieler in den höheren Spielklassen kaum noch anzutreffen, da die Angriffsspieler den Drall schon vor dem Rückschlag des Abwehrspielers durch die Farbe des Belages abschätzen und sofort einen harten Schmetterball spielen können.

Vor der Änderung mussten die Angreifer mit einem langsamen Topspin vorbereiten, was dem Abwehrspieler Zeit gibt, auf den Schlag zu reagieren.

Eberhard Schöler gelang es sogar, in die Weltspitze der Angreifer einzudringen, und er verfehlte nur knapp den Weltmeistertitel.

Die mit den neuentwickelten Antitopspin- sowie Langnoppenbelägen operierenden Hüging und Hilton konnten nur lokale Erfolge erzielen Deutscher Meister und Europameister , da durch die Zweifarbenregel und die immer schneller werdenden Beläge nur noch auf direkten Punktgewinn zielendes Offensivspiel erfolgreich war.

Vor und nach Schölers Erfolg dominierten nur noch bis auf eine Ausnahme aggressive Offensivspieler. Bei den Weltmeisterschaften in Frankreich spielte sich der Koreaner Joo Se-hyuk mit einer von Taktik geprägten Mischung aus meist aggressivem Angriffsspiel aber auch recht effektiver Defensive bis ins Finale , wo er gegen den Österreicher Werner Schlager verlor.

Joo Se-Hyuk und der eingebürgerte Österreicher Chen Weixing spielen ein modernes Abwehrspiel, bei dem die Abwehr nur noch taktisch gespielt und jede Gelegenheit zu Topspin und Endschlag genutzt wird.

Bezeichnet die Drehung des Balles um die eigene Achse. Man unterscheidet üblicherweise Unterschnitt, Oberschnitt, Seitschnitt, die Rotation um die Flugachse, sowie deren Kombinationen Seitunterschnitt oder Seitüberschnitt.

Der Topspin ist einer der wichtigsten Angriffsschläge im Tischtennis. Hierbei wird der Ball mit einer extrem schnellen Aufwärtsbewegung gestreift — fast ohne Vorschub.

Durch die entstehende Vorwärtsrotation entsteht eine nach unten gekrümmte Flugbahn und lässt den Ball beim Auftreffen flacher als normal abspringen.

Der Ball erhält dann einen höheren Spin und mehr Tempo, kann aber nur auf leichte oder hohe Unterschnittbälle gespielt werden.

Der Schlägerwinkel beim Auftreffen des Balles spielt auch hier eine entscheidende Rolle. Der Ball wird beim Unterschnitt mit einer extrem schnellen Abwärtsbewegung und wenig Vorschub gestreift und erhält so eine rückwärts gerichtete Rotation, die je nach Intensität für einen mehr oder weniger starken Auftrieb sorgt, wodurch sich die Flugbahn verlängert.

Die Vorwärtsgeschwindigkeit ist gering und wird durch die Rückwärtsrotation beim Auftreffen auf den Tisch noch weiter verringert.

Dieser Schlag kann benutzt werden, um einen Spinball zu erwidern, wodurch das Spiel verlangsamt wird oder auch schnelle Angriffsbälle vermieden werden können, entweder durch die flache Platzierung des Balles oder durch starke Rotation, die den Ball vom Schläger des Gegners nach unten abspringen lässt und damit Schmetterbälle bzw.

Der Spieler macht, mehr oder weniger weit hinter der Tischkante stehend, eine dem Unterschnittball entsprechende Bewegung. Der Ball wird allerdings im Gegensatz zum herkömmlichen Unterschnittball sehr tief angenommen, manchmal auch kurz vor dem Bodenkontakt.

Dadurch kann man dem Ball maximalen Unterschnitt geben, ohne dass ihn der dadurch erzeugte Auftrieb über die gegnerische Tischhälfte hinaus trägt.

Wichtig ist hierbei auch eine mehr oder weniger stark geöffnete Schlägerhaltung, wodurch Geschwindigkeit und Spin des ankommenden Topspin balles am effektivsten in Unterschnitt umgewandelt wird.

Am besten für diese Spielart geeignet sind Langnoppenbeläge. Eine Variante von Topspin mit Seitenschnitt.

Der Ball wird mit einer tangentialen Schlägerbewegung gestreift — mit mehr oder weniger horizontaler Komponente.

Dadurch erhält der Ball eine mehr oder weniger seitwärts gerichtete Rotation. Dieser Ball wird hauptsächlich als Not- oder Aufschlag eingesetzt, da im modernen Tischtennis für solche Bälle keinerlei Reaktionszeit bleibt.

Manche Spieler aber, die durch viel Erfahrung und Training viel Ballgefühl und -kontrolle erworben haben, setzen den Sidespin bei der Ballonabwehr ein, so dass er dann, für den Gegner oft überraschend, seitlich wegspringt oder die Flugbahn des Schusses neben den Tisch ablenkt.

Durch viel Übung lässt sich auch die Schlaggeschwindigkeit der des Topspins angleichen, was den Drall noch entscheidend erhöht.

So dient er als unerwarteter Topspinreturn. Man kann sogar den Schupfball mit Seitendrall versehen, was aufgrund der geringen Geschwindigkeit des Balles eine stark gekrümmte Flugbahn und Schwierigkeiten bei der Ballannahme zur Folge hat.

Beim Schuss wird der Ball im höchsten Punkt oder im aufsteigenden Teil kurz vor dem höchsten Punkt der Flugbahn auf die gegnerische Tischseite geschlagen.

Durch das frontale Treffen des Balles wird auf Spin weitgehend verzichtet und es entsteht eine sehr gestreckte, fast gerade Flugbahn.

In der Praxis erweist sich das als eher schwierig. Allein gegen Bälle aus einer Ballonabwehr wird der Schuss häufiger auch aus dem fallenden Teil der Flugbahn eingesetzt.

Der Spieler steht weit hinter dem Tisch und spielt den Ball extrem hoch mit Topspin oder variablem Sidespin zurück.

In der Regel versucht der Spieler so, wiederholte harte Topspins oder Schüsse abzuwehren. Diese Technik verwenden oft Angriffsspieler mit sehr schnellen Belägen, die die Unterschnitt-Verteidigung wenig effektiv machen, wenn sie vom Tisch weggedrängt werden.

Obwohl der Ball sehr hoch einfliegt, ist es schwierig, gegen Bälle aus der Ballonabwehr aggressiv zu spielen, weil der Ball, wegen der nicht geringen Fallgeschwindigkeit und der senkrechten Flugbahn schwer zu treffen und wegen des Topspins schwer zu kontrollieren ist.

Zusätzlich erschwerend ist, dass der Ball sehr viel flacher abspringt als er ankommt. Möglichkeit, einen Topspin abzuwehren: Der Spieler steht dicht am Tisch und versucht den Ball gegen den stark geschlossenen Schläger springen zu lassen, ohne diesen nennenswert zu bewegen; dies bewirkt eine Verlangsamung und Spinumkehr des Balles.

Als Variante gibt es den aggressiven Block, auch Konterball genannt, bei dem der Schläger nicht passiv gehalten wird, sondern — um den Gegner unter Druck zu setzen — eine kurze drückende Bewegung nach vorne gemacht wird.

Gerader, spinarmer Ball mit mittlerer bis hoher Geschwindigkeit. Wird von europäischen Spielern fast nur noch zum Einspielen genutzt. In der Weltspitze hat sich heute jedoch auch unter den Penholdern der Topspin als spielbestimmende Schlagtechnik durchgesetzt, da durch Materialweiterentwicklung der Hölzer und Beläge und dem Frischkleben tischnahe Block- und Konterbälle fast unmöglich geworden sind.

Der klassische Flip erfolgt kurz hinter dem Netz, während ein Spieler einen kurz platzierten Ball erwidert, indem er den Ball mit einer entsprechenden Handgelenkbewegung auf die gegnerische Tischhälfte spielt.

Grundsätzlich unterscheidet man den Vorhandflip und den Rückhandflip. Der Flip wird auf Unter- oder Seitenschnittbälle gespielt, die zu kurz oder zu flach für Topspin oder Schuss sind.

Der Flip wird insbesondere für den aggressiven Rückschlag verwendet. Er nutzt hauptsächlich die Rotation des Aufschlages für einen schnellen und platzierten Rückschlag, der einen Topspinangriff des Gegners verhindern soll und ist der technisch anspruchsvollste Schlag beim Tischtennis.

Während dieser Schlag früher eher selten eingesetzt wurde, so besitzt er heute vor allem im Spitzentischtennis eine zentrale Bedeutung.

Moderne Spielertypen setzen den Rückhand-Flip bei nahezu jedem Rückschlag ein und spielen diesen auch, wenn auf ihre Vorhandseite aufgeschlagen wurde.

Unterschnittball, der über dem Tisch gespielt wird. In höheren Klassen wird er beinahe nur noch als sicherer Rückschlag auf schwierige Aufschläge oder starke Unterschnittbälle verwendet.

Dabei spielen beliebig viele mindestens vier Spieler gegeneinander. Die Partien werden gleichzeitig auf verschiedenen, nebeneinander aufgestellten Tischen ausgetragen.

Die teilnehmenden Spieler verteilen sich dann jeweils paarweise auf die zur Verfügung stehenden Tische. Diese Partien werden weitergespielt, bis ein Sieger feststeht.

Der Sieger des Kaiser-Tisches verbleibt an seinem Tisch und ist der neue Kaiser, der Verlierer des Bettler-Tisches setzt gegebenenfalls aus, um einem der bisher aussetzenden Spieler den Eintritt in das Spiel zu ermöglichen.

Dieses Verfahren wird solange wiederholt, bis die zur Verfügung stehende Zeit abgelaufen ist. Insbesondere im Jugend-Training wird das Kaiserspiel häufig dazu eingesetzt, die in der vorherigen Trainingseinheit geübten Schlagtechniken wettkampfähnlich einzusetzen.

Der Vorteil in manchen Situationen auch der Nachteil des Kaiserspiels ist, dass nach einiger Zeit die Spieler mit annähernd gleicher Spielstärke gegeneinander spielen.

Wenn der Trainer den Nachteil ausgleichen und dafür sorgen möchte, dass die stärkeren Spieler häufiger gegen die schwächeren spielen, kann er zu einem bestimmten Zeitpunkt einfach die Richtung ändern und den Kaisertisch zum Bettlertisch erklären.

Die stärkeren Spieler müssen sich dann erneut zum Kaisertisch durchkämpfen. Vier Spieler spielen an einem Tisch mit zwei Bällen.

Jeder Spieler hat nur eine Tischhälfte zur Verfügung. Das Spiel kann parallel oder diagonal durchgeführt werden.

Bei der diagonalen Variante kommt es häufiger zu Ballkollisionen. Die Spieler lernen dabei,. Die Maschine platziert in bestimmten Abständen, Geschwindigkeiten und mit diversen Schnittvarianten Tischtennisbälle auf verschiedene Stellen auf den trainierenden Spieler.

Der Einsatz eines Roboters als Mittel zur Perfektionierung der Schläge und zum Ausdauertraining ist nahezu unproblematisch. Je nach Grundschlagart, wie Topspin, Schupfball, Aufschlag, werden entsprechende Trainingsgeräte im Vereinstraining angewandt.

Tischtennis wird sowohl als Hobby zu Hause in Garten, Garage oder Keller als auch national und international verbandsweise organisiert innerhalb von Vereinen gespielt.

Die Spielweise von Hobbyspielern unterscheidet sich in der Schnelligkeit und — auch infolge des unterschiedlichen Schlägermaterials — in der Technik deutlich von der Spielweise von Wettkampfspielern.

Dem Deutschen Tischtennis-Bund gehören fast Nationale Mannschaftswettbewerbe werden in verschiedenen Spielklassen organisiert, innerhalb derer man auf- oder absteigen kann.

Einteilung und Wertung in den unteren Klassen obliegt dem zuständigen Landesverband, so dass wegen der unterschiedlichen Spielerzahl und Spielstärke nicht alle Ligenbezeichnungen aller Verbände miteinander verglichen werden können.

Im Ligabetrieb finden Punktspiele nach einer bestimmten Systematik statt. In den meisten Spielklassen bestehen Herrenmannschaften aus sechs Spielern, die im sogenannten Paarkreuzsystem gegeneinander antreten.

Hat nach diesen maximal 15 Spielen keine Mannschaft neun Punkte erreicht, entscheidet ein Entscheidungsdoppel über Sieg oder Unentschieden. Im Frauen- und Jugendbetrieb, in den höchsten Spielklassen sowie in Pokalspielen gelten teilweise leicht modifizierte Systematiken.

Die unter der Oberliga liegenden Spielklassen sind von Landesverband zu Landesverband sowohl in der Einteilung als auch der Benennung sehr unterschiedlich, sind jedoch meist in Spielklassen auf Verbandsebene, Bezirksebene und Kreisebene untergliedert.

Juli wird eine neue Struktur eingeführt. Die 2. Bundesligen werden eingleisig. Darunter entstehen zwei eingleisige 3. Bundesligen Nord und Süd.

Einzelmeisterschaften werden auf den jeweiligen Verbandsebenen organisiert: Kreismeisterschaft, Bezirksmeisterschaft, Landesmeisterschaft und final die deutsche Meisterschaft.

Die Turniere werden nach einem in der Wettspielordnung festgelegten System durchgeführt. Damen-, Senioren- und Jugendmannschaftsbewerbe werden häufig als zentrale Meisterschaften durchgeführt.

Dabei spielen alle Mannschaften gleichzeitig an einem Ort mehrere Runden gegeneinander, sodass die gesamte Meisterschaft an wenigen Terminen abgewickelt wird.

Dieses Gremium tritt normalerweise bei den Tischtennisweltmeisterschaften zusammen und berät über Regeländerungen.

Bei der Punkteermittlung wird jeweils die erwartete Leistung eines Spielers berücksichtigt, die von der Spielstärke der Gegner abhängt.

Ein Sieg gegen einen wesentlich schwächeren Gegner wird nicht gewertet. Auch internationale Ergebnisse werden nicht berücksichtigt.

Wenn mindestens 15 Spielergebnisse vorliegen, davon fünf gewertete, dann kann die Ranglistenposition errechnet werden.

Andernfalls wird der Spieler in der Rangliste nicht berücksichtigt. Dies kann zu überraschenden Effekten führen. So musste Qianhong Gotsch in der 2.

Daher lagen zu wenige gewertete Ergebnisse vor. Als Folge wurde Qianhong Gotsch, die damals zu den besten deutschen Spielerinnen zählte, nicht in die Rangliste aufgenommen.

Boll hatte zu oft gegen wesentlich schwächere Gegner gespielt. Am Ende der Monate September bis Mai — also während der Tischtennissaison — wird jeweils eine neue Rangliste erstellt, welche die Ergebnisse der letzten vier Wertungsmonate auswertet.

Seit werden die Ergebnisse aller deutschen Aktiven, die in einem Verband aktiv sind, welcher das Ergebnisprogramm Click-TT benutzt, ausgewertet.

Diese wird dreimal pro Jahr aktualisiert. Danach wurde die Platzierung jedes Spielers bei offiziellen internationalen Turnieren mit einer festgelegten Anzahl Punkte gewertet.

Anhand der Punktesumme ergab sich die Rangliste.

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